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Was bedeutet der Begriff "Unsterblichkeit" ?

Zwei Bitten vorab:

• Bitte beachte: Diese Seite ist nur eine unfertige Entwurfsversion

• Wenn Du mit dem, was hier steht, nicht einverstanden bist, bitte akzeptiere, daß andere es anders sehen. Ich möchte Dich darum bitten, Dich über diejenigen, die diese Ansichten vertreten, nicht lustig zu machen. Akzeptiere, daß es Menschen gibt, die anderer Ansicht sind. Und urteile nicht, sowieso nicht über einen Weg, ohne daß Du ihn wirklich erforscht hast bzw. die Grundlagen - ehrlich - geprüft. Wenn Du dies nicht möchtest oder glaubst, Du habest es getan - gern kannst Du gehen, aber, wie schon gesagt, mache Dich nicht lustig. Lächeln und schweigen magst Du - aber wenn es ein wahres Lächeln ist und ein wahres Schweigen - vielleicht wirst Du die Wahrheit erkennen.


A. Gründe für die Suche nach oder das Anstreben der Unsterblichkeit sowie zur Begrifflichkeit

I. Gründe

Grob werden hier zwei oder drei Gründe zu nennen sein: Einerseits der Wunsch, ewig auch physisch zu leben (hier ließe sich dann noch nach dem Motiv dafür differenzieren), Andererseits die Überlegung, wie man sie, glaube ich, jedenfalls bei einigen im Taoismus findet, daß das Erreichen der Erleuchtung so schwer oder langwierig sein [oder zumindest so erscheinen ?] könnte, daß die physische Unsterblichkeit oder jedenfalls ein sehr langes Leben durchaus hilfreich für das Ziel sein könnte.

Schließlich gibt es auch die Ansicht (vgl. Mario Mantese, Im Land der Stille, 265), daß die Unsterblichkeit des physischen Körpers eigentlich das Natürliche ist.


II. Zur Begrifflichkeit

Wenn man sie sucht, muß man sich klar machen, daß der Begriff nicht immer die Bedeutung zu verwenden scheint, die man ad hoc annehmen könnte, nämlich die Unsterblichkeit (auch) der Physis. Zu beachten ist, daß manche unter "Unsterblichkeit" möglicherweise nur ein – sehr – "ausgedehntes" irdisches Leben verstehen könnten. Ein kurzer Blick auf das Begriffsverständnis könnte also bei der Suche nach einer für die eigenen Ziele geeigneten Methode jeweils empfohlen sein.


B. Im einzelnen


I. Physische Unsterblichkeit - Living eternally and as long as the planets or stars do exist

Verschiedene Traditionen bieten Wege, die zu diesem Ziel führen sollen. Ich führe sie hier auf, ohne garantieren zu können oder sagen zu wollen, welche davon für Dich jeweils effektiv sind (siehe bitte auch hier). In vielen Traditionen ist das Thema eng verbunden mit der Frage der Energie und der Sexualität. Essenziell ist u. a. das weiter unten genannte Buch von Haich. Zumindest manche sehen bei dem Prozeß des Unsterblichwerdens auch eine Transformation des physischen Körpers gegeben.

1. Alchemie (expressis verbis)

Auch die weiter unten genannten Vorgehensweisen mag man als "Alchemie" bezeichnen.

a. Im Westen

In der westlichen Alchemie dürfte hier primär der Stein der Weisen bez. das Elexier der Unsterblichkeit bekannter sein.
Ich vermute allerdings, daß auch der innere Weg (dazu sogleich b.) bei tieferem Verständnis der alchemistischen Symbole auch nach dem westlichen System zu gehen versucht werden könnte, soweit nicht die innere Entwicklung mit der Herstellung des "Steines" oder des "Elexieres" ohnehin koinzidiert.

b.  Im Fernen Osten


In China versuchte man es auf dem äußeren Weg ("äußere Alchemie"), nachdem aber manche Leute (sei es, weil sie noch nicht bereit zu der Einnahme war oder / und aus anderen Gründen) bei der Einnahme hergestellter Pillen vergifteten, erschien einigen die "innere Alchemie" ratsamer. Siehe dazu u. a. Taoismus, insbesondere auch Qi Gong, Tai Chi (eine ARt des Qi Gong), Energie. Siehe aber auch unten II.).


2. Aufstieg / Mitnehmen des Körpers etc.

Siehe Sandy Stevenson.


3. Yoga u. a. 

Sexuelle Kraft und Yoga !!!

Es könnte auch interessant sein, herauszufinden, welche Methode Sri Gnanananda, vgl. http://monasticdialog.com/a.php?id=304,  angewendet hat.


4. Die "alten Lehren" vom Körper (via Eckhart Tolle)

Einarbeiten:

 Tolle - Äußerung in Power of Now oder New Earth


5. Weitere Bücher und Wege

Der Eingeweihte. Von seinem Schüler [Cyril Scott]
Dort wird ein anscheinend unsterblicher Meister beschrieben.

Jürgen Briegel: Offenbarungen eines Unsterblichen. Ein 192jähriger berichtet von der Erweckung der inneren Stimme. München: Knaur 1997.
Beschreibt eine Methode.

(Eventuell s. a. - nur Idee, müßte erst hineinschauen dafür in bezug darauf, aber ohnehin gut- Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten ?)


6. Der Gral

- Kelch ? (christliche Legende)
- Stein ? (u. a. bei Wolfram von Eschenbach)
- eventuell auch Ansichten der Gralsbewegung kurz anschauen ?


II. Unsterblichkeit nur auf höherer Ebene

Manche Taoisten, die Unsterblichkeitsübungen geben, sagen anscheinend, daß diese gar nicht dem Erreichen der äußeren Unsterblichkeit dienen sollten und zielen nur auf die Unsterblichkeit eines Energiekörpers (von dem aus dann eine erneute Inkarnation denkbar wäre ?). Mit ihr sohl wohl den divergierenden Tendenzen der hun- und po-Seelen nach dem Verlassen des physischen Körpers vorgebeugt werden.


III. Erleuchtung als Unsterblichkeit

Öfter wird [bei den Taoisten] auch die Unsterblichkeit im Erreichen der Erleuchtung gesehen.
(Wäre davon zu unterscheiden - oder nicht ? - die Frage, inwieweit man als Erleuchteter physische Unsterblichkeit erlangen kann ?)


IV. Ewige Jugend


Beachte: Gegebenenfalls zusätzlich (z. B. Met: Unsterblichkeit: Äpfel der Iduna: ewige Jugend) auch die ewige Jugend erbitten / erlangen, cf. Sungaya.de.


V. Der Körper des Auferstandenen

Gesonder zu untersuchen wäre der Leib Jesu nach seiner Auferstehung. Vgl. in diesem Zusammenhang u. a. auch hier.


VI. Der Körper der Avatare

Avatare können einen Körper manifestieren. Dieser, so könnte ich mir vorstellen, könnte grundsätzlich unsterblich sein ?.


C. Zu Recherchieren; Links

- bestimmte Speisen (aus Füllhorn ?); Frucht vom Baum des Lebens (die Gärten der Iduna, der Hera, Eden [achten, inwieweit symbolisch gemeint - aber vielleicht ist das ja gar nicht nur symbolisch gemeint ?!]). Apfel der Iduna: Ewige Jugend (bei dden Kelten: in Avalon)

- bestimmte Getränke (Göttertrank, entspringt einem Füllhorn; Nektar, Ambrosia, Soma, Met, Haoma;

- der Jungbrunnen

- das Elixier

- der Stein der Weisen   (vgl. Sungaya.de.)



C. Bezüge

Siehe auch Taoismus, Sexualität, Qi Gong, Buddhistische Praktiken, die vielleicht Qi Gong und Yoga ähneln (Beschriebn in: "C. L. of B." [aus bestimmten Gründen hier nicht ausgeschrieben, bei Bedarf mich fragen] ?, Kampfkunst (Martial Arts), Tai Chi, Energie, außerdem natürlich Gesundheit, Heilung und Ernährung. Das Thema "Wasser" (Emoto) könnte auch ganz interessant sein. Ggf. a. Suchfunktion verwenden.



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